Fachhochschule Ulm

Hochschule Ulm – Theorie, Praxis und fröhliches Studentenleben am Rand der Schwäbischen Alb

Die Universitätsstadt Ulm an der Donau liegt im Südosten Baden-Württembergs. Ihr Wahrzeichen ist das Münster, eine Kirche deren Turm der höchste auf der Welt ist.

Auf dem Oberen Eselsberg befindet sich die Universität der Stadt. Sie beinhaltet Fakultäten für Medizin und naturwissenschaftliche Fächer. Abgesehen davon hat Ulm auch eine eigene Hochschule. Dabei handelt es sich um eine Fachhochschule, an welcher hauptsächlich technische Studiengänge unterrichtet werden. Die Hochschule Ulm hat drei verschiedene Standorte, nämlich an der Prittwitzstraße, in Böfingen und auf dem Oberen Eselsberg, wo abgesehen von der Universität auch ein Gebäude der Uniklinik seinen Sitz hat.

Die Hochschule Ulm gibt es seit 1960. In den ersten Jahren hieß sie noch „Staatliche Ingenieursschule“. 1971 erreichte sie den Grad einer Fachhochschule. Seit 2006 lautet der offizielle Name „Hochschule Ulm“. Am Anfang des Wintersemesters 2006/2007 wurden die Diplomstudiengänge auf das Bachelor-/Master-System umgestellt. Seitdem kann man nur noch im Wirtschaftsingenieurwesen einen Abschluss mit Diplom machen.

An der Hochschule Ulm kann man sich in folgenden Fakultäten einschreiben: Elektrotechnik und Informationstechnik, Mechatronik und Medizintechnik, Informatik, Maschinenbau und Fahrzeugtechnik sowie Produktionstechnik und Produktionswirtschaft. Wer sich für Technik und Naturwissenschaft interessiert, macht garantiert keinen Fehler bei der Einschreibung an dieser Hochschule. Für junge Menschen, die eines Tages als Ingenieure tätig sein möchten, ist sie genau das Richtige.

Ein wichtiger Bestandteil der Hochschule sind die Science Parks. Unter diesem Begriff versteht man Firmen in der Nähe der Fakultäten, welche den Studierenden in Form von Praktika Einblick in das künftige Berufsleben gewähren. Die Kooperation zwischen Forschung, Wirtschaft und Wissenschaft bieten jungen Menschen einen zusätzlichen Anreiz um ein Studium an dieser Hochschule zu beginnen und ermöglicht Absolventen einen guten Einstieg in das Berufsleben.

Für studentische Aktivitäten ist die UstA e.V. (Ulmer studentische Alternative für Hochschulleben und Kultur) verantwortlich. Sie ist bei Studierenden aufgrund ihres Engagements sehr beliebt. Unter anderen ist sie Veranstalter des FABA (alternativer Faschingsball), welcher die größte Studentenparty der Einrichtung ist und auch bei Nicht-Studierenden einen hervorragenden Ruf genießt.

Alle, die an oben genannten Fachrichtungen interessiert sind, ihre berufliche Zukunft in einem Beruf dieser Art sehen und dazu noch Spaß am Leben haben, werden ein Studium an der Hochschule Ulm nicht bereuen.

Sciencepark Ulm